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Diverses...

Übrigens...

 

... war 1969 das letzte Jahr in Le Mans, bei dem es den klassischen Le Mans-Start gab. Bei diesem Start begann das Rennen mit einem Sprint der Fahrer quer über die Strecke zu ihrem Wagen.

Diesen Helm trug dabei der Fahrer, der bei diesem letzten klassischen Le Mans - Start die Pole -mit der 917-007- holte.

Sehenswert...

Rennwagen am Rande des Existenzmaximums

Bericht der PS Welt / Porsche-Reunion 2018

 

Vorgabe:


Laut Herrn Bischof soll es sich, bei dem im Museum ausgestellten 917 K in Salzburg-Lackierung (rot), um 917-009 handeln.

Über den Verbleib von 917-001 ist nichts bekannt.

Was stimmt daran nicht?

Auf dem Pariser Salon (01.-11. Okt 1970) wird ein 917 K in Salzburg-Lackierung (rot) als Siegerwagen Le Mans 1970 ausgestellt.

917-023 ist aber vom 09.-11. Okt 70 beim 1000km-Rennen in Zeltweg. Fällt also für Paris aus.

917-009 wird von John Wyer 1970 bis einschl. März 71 unter Gulf-Farben eingesetzt.

917-009 im Nov 71 als "verschrottet" geführt, aber 1972 an Vasek Polak verkauft.

Schlussfolgerung:

917-001 war vom ersten Moment an ein reines Repräsentationsfahrzeug und blieb es auch. Es liegt also Nahe, dass 917-001 nach Abschluß des Umbaus auf 70-Kurzheck (September 1970) umlackiert wurde und bis heute als Replika des Le Mans Siegerautos im Museum steht oder um die Welt reist.

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